Kleide dich nach dem 3-Schichten-Prinzip

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Du willst auf eine Wandertour gehen? Mehrere Schichten Kleidung helfen dir dabei, trocken und warm zu bleiben. Unser Blogartikel verrät dir, wie du dich warmhältst!

Egal wie lange du unterwegs bist, die richtige Kleidung ist unerlässlich, damit du nicht nass wirst und zu frieren beginnst. Das Drei-Schichten-Prinzip ist eine gute Möglichkeit, um Kälte und Feuchtigkeit zu vermeiden, sodass du die Wandertour in vollen Zügen genießen kannst. Die Temperatur regulierst du, indem du unterwegs Schichten an- oder ausziehst.

Innerste Schicht: Feuchtigkeitsableitende Woll- oder Superunterwäsche

Wenn du über einen längeren Zeitraum aktiv bist, z. B. auf einer Tour, produzierst du Schweiß und Feuchtigkeit. Wichtig ist dann, dass deine innerste Kleidungsschicht die Feuchtigkeit vom Körper wegtransportiert, damit dir nicht kalt wird. Wir empfehlen dir daher, entweder Super- oder Wollunterwäsche zu tragen, die nah am Körper sitzt. 

Superunterwäsche aus Synthetik transportiert Feuchtigkeit effizient, hat aber eine geringere Isolierung wie Wolle. Wenn du also ein hohes, kontinuierliches Aktivitätsniveau hast, empfiehlt sich Superunterwäsche aus Synthetik anstatt Wolle.

Wolle wärmt und isoliert besser als synthetisches Material. Wenn du also entweder bei kaltem Wetter unterwegs bist oder ein niedrigeres Aktivitätsniveau hast, empfehlen wir Wolle als innere Schicht. Baumwolle sollte nicht als innerste Schicht verwendet werden, da diese Feuchtigkeit speichert und nur langsam trocknet.

Lies auch: Solltest du Woll- oder Superunterwäsche tragen?

Mittlere Schicht: Wolle oder Fleece

Als Schicht Nummer zwei empfehlen wir Fleece, Wolle oder Primaloft. Diese Schicht hilft beim Transport von Feuchtigkeit, sollte aber vor allem eine isolierende Zwischenschicht sein, die Luft zwischen der innersten und äußersten Kleidungsschicht erzeugt. Wähle die Stärke der Schicht basierend auf der Temperatur und dem Aktivitätsniveau, das du anstrebst.

Äußere Schicht: Shelljacke als Schutz gegen Wind und Wetter

Die äußere Schicht sollte vor Naturelementen wie Regen, Wind und Schnee schützen. Eine Hardshelljacke mit winddichter, wasserdichter und atmungsaktiver Membran ist daher sehr zu empfehlen. Es gibt mehrere Technologien auf dem Markt, wie GoreTex®, Dermizax® oder HellyTech®. Denk auch daran, dass du in der Lage sein solltest, zwei Schichten unter deiner Jacke zu tragen, also entscheide dich für jene Größe, die sich auch mit mehreren Schichten noch bequem anfühlt.

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Schau dir hier die Auswahl an Hardshelljacken an!

Einige der Hardshelljacken sind mit Belüftungsreißverschlüssen und Taschensystemen mit Mesh-Futter ausgestattet, über die du überschüssige Wärme leicht abgeben kannst. Daher sind Hardshelljacken auch optimal, um dich bei schnellem Tempo trocken und warm zu halten. 

Softshelljacken sind eine gute Alternative, wenn du bei trockenem und warmem Wetter wanderst. Sie zeichnen sich durch ein angenehmes Tragegefühl, leichtes Gewicht und hohe Atmungsaktivität aus.

Lies auch: Outdoorjacken-Beratung: für jedes Abenteuer die richtige Wahl

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