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Übersicht /

Laufen im Herbst: Hate it or love it?!

  

Bei diesem Thema scheiden sich die Geister. Viele schrecken vor den nasskalten Bedingungen zurück und setzen lieber keinen Fuß vor die Tür um keine Erkältung zu riskieren. Aber mit dieser Taktik bist du auf dem falschen Fuß! Wir geben dir die besten Tipps, wie du mit regelmäßigem Herbstlauftraining dein Immunsystem sogar stärken kannst. 

 

 

1. Noch immer kalte Füße? Dann brauchst du wohl einen neuen Schuh!

Dein Laufschuh ist die Basis für das ideale Laufoutfit. Kalte, nasse Füße sind bei vielen der Immunsystemkiller und eine Einladung für die gefürchtete Herbsterkältung. Deshalb solltest du an dieser Stelle auf keinen Fall sparen und dir einen Wasserabweisenden Lauf- oder sogar Trailrunningschuh zulegen. WIR HELFEN DIR GERNE DABEI! 

Die Wahl des richtigen Laufschuhes:

Bevor du dich für ein bestimmtes Modell entscheidest, ist es wichtig dich zu fragen wo und wie viel du planst zu laufen!

Die größte und wichtigste Unterscheidung ist hierbei der Untergrund:

 

Laufen auf Asphalt


Wenn du oft längere Distanzen auf Asphalt läufst, ist es auf jeden Fall ratsam Laufschuhe mit einer optimalen Dämpfung (idealerweise im Vorderfuss und Fersenbereich) zu wählen. Speziell bei Läufern mit etwas mehr (Muskel-)Masse empfehlen wir Laufschuhen mit einer sehr guten Dämpfung und einer höheren Sprengung!


Bei kurzen Distanzen oder bei schnellen Intervalltrainings ist ein leichter Laufschuh mit etwas geringer Dämpfung auch eine gute Option. Leicht, schwach gedämpfte Laufschuhe, die meistens auch eine niedrige Sprengung aufweisen sind auch gut geeignet für erfahrene Läufer mit geringem Körpergewicht.

Falls du im Zuge deines Lauftraining oft unterschiedlich lange Distanzen läufst, kann es auch ratsam sein ein zweites Paar Laufschuhe zu haben. Einmal ein gut gedämpfter, etwas stabilerer Laufschuhe für lange, langsame Einheiten und ein zweites leichteres Paar mit geringerer Dämpfung für schnelle kurze Distanzen und Intervalltrainings.

Hier ein paar Vorschläge für das Laufen auf Asphalt von unseren XXL Laufexperten:

 

 

Wasserabweisend:

 

 

Nicht wasserabweisend:

 
 
 
 

Laufen im Gelände (Trailrunning)

Wenn du lieber im Wald, auf Wiesen oder auf Schotterwegen läufst, sind Trailrunning-Schuhe die ideale Wahl! Bei Trailrunning-Schuhen liegt der Fokus auf der Sohle und der Robustheit!

Im Gelände brauchst du einen Laufschuh, der dir einen sicheren Halt bietet und außerst stabil ist. Deswegen haben Trailrunning-Schuhe ausgeprägte Profile und bestehen aus einem äußerst belastbaren, wetterbeständigen Obermaterial. Oft sind diese Modelle auch noch wasserfest.

Reine Trailrunning-Schuhe unterscheiden sich in ihrer Konstruktion stark von den normalen Laufschuhen für Asphalt. Für Läufer die gerne auf Asphalt und auf Trails unterwegs sind, gibt es auch noch Hybridmodelle, die sich für beide Untergründe hervorragend eignen!

 

Hier ein paar Vorschläge für das Laufen im Gelände von unseren XXL Laufexperten:

 

Wasserabweisend:

 

Nicht wasserabweisend:

 
 

 

Dein Laufschuhfavorit ist nicht wasserabweisend? KEIN PROBLEM!

Komm' in einen unserer Stores und stell ihn einfach in unsere IMBOX und du bist 3-6 Monate gegen Wind und Regen geschützt. (dann ist der Herbst hoffentlich vorbei ;) )

WAS IST EINE IMBOX?

IMBOX ist eine Imprägniermaschine die einen ebenmäßigen und umweldfreundlichen Wasserschutz in nur 45 Sekunden aufträgt. Die hochwertige IMBOX-Imprägnierung bewahrt die ursprünglichen und atmungsaktiven Eigenschaften der Schuhe und sorgt gleichzeitig dafür, dass deine Füsse trocken bleiben. Die Imprägnierung schützt die Schuhe vor Flecken von Streusalz, Lebensmittel usw. Außerdem erhöht sie die Langelebigkeit der Schuhe und verhindert das Ausbleichen der Farben durch Sonnenstrahlung.

 

 

 

 

2. Heizkörper oder Eiszapfen? Mit Zwiebellook zum richtigen Laufoutfit.

Den idealen Laufschuh schon gefunden?! Super, dann geht’s hier gleich mit der passenden Laufbekleidung weiter! Denn wenn du in deinen Sommerlaufsachen bei 17°C und 40% Luftfeuchtigkeit deinen Herbstlauf startest, beendest du ihn höchstwahrscheinlich durchgefroren unter der heißen Dusche. Also ist das wichtigste das passende Outfit, Stichwort: Zwiebellook.

Du solltest wenn du nach draußen gehst deinem Körper ein paar Minuten Zeit geben um sich an die Temperatur zu gewöhnen. Starte zum Beispiel mit ein paar Aufwärmübungen. Wenn du das Gefühl hast, dass du vielleicht noch eine dünne Schicht mehr brauchen könntest, bist du GENAU RICHTIG angezogen. Warum? Dein Körper heizt sich durch Aktivität auf und du wirst beim Laufen froh sein, dass du nicht noch eine Extraschicht übergeworfen hast.

Jeder Mensch ist anders und je nach Fitnesslevel und Kälteempfinden variiert auch dein Laufoutfit.

 

 Hier findest du Schicht für Schicht die Must-Have Collection aus der du dir deine persönlich Herbst-Kombi zusammenstellen kannst.

 

 

 

Schicht 1:

Funktionsunterwäsche:

Die erste Schicht die du trägst ist direkt auf deiner Haut, also achte hierbei besonders aufs Material. Baumwolle ist Tabu, da sie nicht atmungsaktiv ist und du zu stark erhitzt und schwitzt. Das mindert deine Laufleistung erheblich. Also was du drauf hast hängt stark davon ab was du drunter hast ;)

Hier findest du ein paar Modelle die ideal unter jedem deiner Sportoutfits funktionieren:

 

 

Schicht 2:

Baselayer / Laufshirt:

Wichtig ist, dass deine unteren Schichten atmungsaktiv sind und die Feuchtigkeit von der Haut wegleiten können, damit dein Körper nicht überhitzt bzw. auskühlt. Achte darauf, dass dein Lauf-Shirt aus Funktionstextilien oder Merinowolle ist und unter Umständen sogar eine leichte Perforation hat. Baumwolle solltest du auf jeden Fall vermeiden. Die Armlänge hängt davon ab, ob und welchen Mid- und Toplayer du darüber trägst.

 

 

Laufhose / -tights:

Bei Laufhosen/-tights solltest du dich bei Schnitt und Dicke/Material nach deinem Kälteempfinden und deiner persönlichen Vorliebe richten. Wichtig hierbei ist, dass deine Tight (vorallem am Bund) nicht einschneidet aber auch nicht zu locker sitzt, da es beim Laufen sonst zu unangenehmem Druck oder Reibung kommen kann. Beuge deinen Oberkörper beim Probieren leicht nach vorne, wenn der Bund nach unten rutscht oder klappt hat die Hose nicht die richtige Passform. Deine Tights sollte sich wie eine zweite Haut anfühlen, die jede Bewegung mitmacht. 

Hier findest du ein paar Modelle mit unterschiedlicher dicke die ideal für den Herbst geeignet sind:

 

 

Schicht 3:

Midlayer / Longsleeve:

Bei niedrigen Temperaturen sollte der Midlayer / Longsleeve in deinem Zwiebellook auf keinen Fall fehlen. Bei Schnitt und Material gibt es einige Variationen: nahtlose einschichtige Verarbeitung, Polyester-Elasthan Mischgewebe mit Mesh-Einsatz, mit oder ohne Kragen und Reißverschluss uvm.
 
 

 

Auch hier solltest du nach Bequemlichkeit und deinem persönlichen Kälteempfinden entscheiden.
Dieser Layer hat die Aufgabe dich warm zu halten er schützt dich jedoch nicht vor Witterungseinflüssen! Dazu ist unsere nächste Schicht da...

 

 

Schicht 4:

TOPLAYER / Laufjacke:

Diese Schicht hat die wichtige Funktion dich vor Wind und Regen schützen. Hier hast du fast unendliche Möglichkeiten was die Dicke, den Schnitt, den Style und das Material angeht. Beschränke dich nicht nur auf die Laufabteilung. Wir haben im Outdoorbereich eine Riesenauswahl an Windbreakern, Softshelljacken und mehr. Unser Verkaufspersonal berät dich gerne dabei.

 

Hier findest du eine Auswahl an verschiedenen Jacken die für jede Wetterlage geeignet sind:

 

  

 


XXL TIPP:  Wenn du dem Trend folgen möchtest kombinierst du am besten eine lang Tight (Vorschläge siehe oben) mit einer kurzen Shorts. Bei den Farb- und Musterkombinationen sind keine Grenzen gesetzt. ;)

 

 

 

 

Schicht 1:

Sport-BH:

Beim Laufen ist der Körper über einen längeren Zeitraum in einer, je nach Geschwindigkeit, mittleren bis starken vorwiegend vertikalen Bewegung. Bei der Wahl deines Sport-BHs solltest du darauf Achten, dass der Halt sowohl von unten als auch von oben ausreichend ist. Mach beim Probieren ein paar Sprünge oder laufe ca. 30 Sekunden in deinem gewohnten Tempo auf der Stelle und achte dabei auf die Aufwärtsbewegung. Der Sitz deines Sport-BHs ist sehr wichtig, da es dir das Laufen erheblich erschweren kann, wenn dein Brustbereich und dein Rücken nicht ausreichend unterstützt sind. Wenn du dir unsicher bist, wende dich jederzeit an unser hilfsbereites Verkaufspersonal in der Laufabteilung.

 

Hier findest du ein paar Modelle mit unterschiedlichem Halt:

 

 

 

Schicht 2:

Baselayer / Laufshirt:

Wichtig ist, dass deine unteren Schichten atmungsaktiv sind und die Feuchtigkeit von der Haut wegleiten können, damit dein Körper nicht überhitzt bzw. auskühlt. Achte darauf, dass dein Lauf-Shirt aus Funktionstextilien oder Merinowolle ist und unter Umständen sogar eine leichte Perforation hat. Baumwolle solltest du auf jeden Fall vermeiden. Die Armlänge hängt davon ab, ob und welchen Mid- und Toplayer du darüber trägst.

 

 

Laufhose / -tights:

Bei Laufhosen gibt es diverse Abstufungen in der unterstützenden Wirkung. Kompressionstights sollen für eine bessere Durchblutung des Gewebes, einen besseren Abtransport von Laktat und eine bessere Sauerstoffversorgung des Muskels sorgen. Außerdem unterstützen sie das Gewebe bei wiederholter Aufprallbelastung während des Laufens und vermindert so den durch starke Muskelvibrationen bedingten Muskelkater. Bei Laufhosen/-tights solltest du dich bei Schnitt und Dicke/Material nach deinem Kälteempfinden, und deiner persönlichen Vorliebe richten. Wichtig hierbei ist, dass deine Tight (vorallem am Bund) nicht einschneidet aber auch nicht zu locker sitzt, da es beim Laufen sonst zu unangenehmem Druck oder Reibung kommen kann. Beuge deinen Oberkörper beim Probieren leicht nach vorne, wenn der Bund nach unten rutscht oder klappt hat die Hose nicht die richtige Passform. Deine Tights sollte sich wie eine zweite Haut anfühlen, die jede Bewegung mitmacht.

 

Hier findest du ein paar Modelle mit unterschiedlicher Kompressionswirkung die ideal für den Herbst geeignet sind:

 

 

Schicht 3:

Midlayer / Longsleeve:

Bei niedrigen Temperaturen sollte der Midlayer / Longsleeve in deinem Zwiebellook auf keinen Fall fehlen. Bei Schnitt und Material gibt es einige Variationen: nahtlose einschichtige Verarbeitung, Polyester-Elasthan Mischgewebe mit Mesh-Einsatz, mit oder ohne Kragen und Reißverschluss uvm.

 

 

Auch hier solltest du nach Bequemlichkeit und deinem persönlichen Kälteempfinden entscheiden. 
Dieser Layer hat die Aufgabe dich warm zu halten, schützt dich jedoch nicht vor Witterungseinflüssen! Dazu ist unsere nächste Schicht da...

 

Schicht 4:

TOPLAYER / Laufjacke:

Diese Schicht hat die wichtige Funktion dich vor Wind und Regen schützen. Hier hast du fast unendliche Möglichkeiten was die Dicke, den Schnitt, den Style und das Material angeht. Beschränke dich nicht nur auf die Laufabteilung. Wir haben im Outdoorbereich eine Riesenauswahl an Windbreakern, Softshelljacken und mehr... Unser Verkaufspersonal berät dich gerne dabei.

 

Hier findest du eine Auswahl an verschiedenen Jacken die für jede Wetterlage geeignet sind:

 

  

XXL OUTFIT EMPFEHLUNG:

 

 

XXL TIPP: Für schlanke Beine gilt: schwarz ist immer noch das neue schwarz, also raten wir dir hier eher zu dunklen Farben. Bei der Wahl deines Laufschuhes, Laufshirts und deiner Laufjacke empfehlen wir dir mutig zu sein und ruhig ein bisschen Farbe zu bekennen. Das hat auch den großen Vorteil, dass du in dieser nebeligen, dunklen Jahreszeit besser gesehen wirst! :)

 

 

3. Lauf’ mit einem Pacemaker.

 

Pulsuhren:

Es gibt unendlich viele Gründe zu Laufen: Fitness verbessern, Kopf frei bekommen, Abnehmen, auf einen Wettkampf vorbereiten…. Ob Hobby- oder Profiläufer du solltest immer deine Laufgeschwindigkeit/-rythmus und deinen Puls im Überblick haben. Je nachdem was dein Ziel ist sind diese beiden Faktoren der Schlüssel zum Erfolg.

 

Bevor wir zu den Tipps kommen, wollen wir dir die zwei Begriffe Ruhe- und Maximalpuls aus der Trainingslehre kurz erklären, damit du auch weißt wovon wir sprechen.

Der Ruhepuls beschreibt die Anzahl der Herzschläge pro Minute ohne Belastung und kann super als Indikator für den Trainingsfortschritt herangezogen werden, da dieser mit dem Herzvolumen zusammenhängt. Für wenig bis untrainierte Erwachsene ist ein Ruhepuls zwischen 60 und 80 Schläge pro Minute normal.

Der Maximalpuls hingegen beschreibt den Puls unter größtmöglicher Anstrengung und ist von vielen Faktoren abhängig. Als Faustregel zur Berechnung deines persönlichen Maximalpuls kannst du folgende Formel verwenden: 220 - Lebensalter = Maximalpuls.

Hier ein paar Tipps wie du dein Ziel am besten erreichst:

 

1.    Abnehmen

Trainingsbereich 1: 65 – 75% vom Maximalpuls

In diesem Pulsbereich findet im Körper der sog. Fettstoffwechsel statt. Für HobbysportlerInnen ist dieser Bereich oft der spannendste, da hier am meisten Fett verbrannt wird und man den Körperfettanteil senken kann. Zusätzlich sollte allerdings auch die Ernährung entsprechend angepasst werden, da der Effekt sonst verpufft.

Beispielrechung für einen Maximalpuls von 180 Schlägen pro Minute: 
untere Grenze: 180 x 0,65 = 117 Schläge pro Minute
obere Grenze:  180 x 0,75 = 135 Schläge pro Minute

XXL-Empfehlung: Um aktiv Fett zu verbrennen sollte mit einem Puls zwischen 117 – 135 Schlägen pro Minute trainiert werden.

 


2.    Fitness verbessern

Trainingsbereich 2: 75 – 85% vom Maximalpuls

In diesem Pulsbereich findet ein aktives Ausdauertraining statt. Das heißt, dass hier die sportliche Leistung verbessert wird und Du im Endeffekt länger durchhälst.

Beispielrechung für einen Maximalpuls von 180 Schlägen pro Minute: 
untere Grenze: 180 x 0,75 = 135 Schläge pro Minute
obere Grenze:  180 x 0,85 = 153 Schläge pro Minute

XXL-Empfehlung: Für ein effektives Ausdauertraining sollte mit einem Puls zwischen 135 – 153 Schlägen pro Minute trainiert werden.

Hier sind deine idealen Laufbegleiter:

 

  

 

UNSER XXL TIPP FÜR DEINE NÄCHSTE HERBSTLAUFRUNDE IN WIEN! HAVE FUN!

 

 

 

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