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DIE SCHÖNSTE JAHRESZEIT ZUM WANDERN

„Hurra der Herbst ist da!“ - jubeln alle Naturfreunde, die sich auf leuchtend bunte Wälder, frische, klare Bergluft und die angenehmen Wandertemperaturen freuen. Während sich Flora und Fauna auf den Winter vorbereiten, zeigt sich die Landschaft nämlich von ihrer schönsten Seite.



Obwohl der Herbst eine stille und mystische Zeit ist, kann eine Wander- oder Bergtour zu dieser Zeit zum Festival der Sinne werden. Damit du dieses farbenfrohe Spektakel auch in vollen Zügen genießen kannst, solltest du immer gut ausgerüstet sein, wenn du zu einer Wanderung oder einer Bergtour aufbrichst.



Das passende Schuhwerk


Grundsätzlich solltest du im Herbst immer feste, wettertaugliche Schuhe tragen. Welche Schuhe für deine Tour optimal sind hängt aber im Endeffekt vom Gelände ab, in das du dich begibst. Renommierte Schuhhersteller unterscheiden sechs Arten von Wander-/Bergschuhen, von leichten Wanderschuhen, mit einer flexiblen Sohle und wenig Dämpfung bis zu Expeditionsstiefeln, also hohe, voll steigeisenfeste Stiefel für extremste Bedingungen. Für herbstliche Tagestouren kommen vor allem Walkingschuhe, Wanderschuhe und eventuell klassische Trekkingstiefel in Frage. Je härter und unwegsamer die Beschaffung des Untergrundes ist, desto verwindungssteifer sollte die Sohle und desto besser die Dämpfung sein.



Denk daran: Es ist Herbst


Auch wenn du an einem sonnigen Morgen los wanderst, können die Böden durchaus feucht und kalt sein. Wenn du dann schon nach einer halben Stunde nasse Füße hast, kann dir die tolle Wanderlaune schnell vergehen. Mit Wander- oder Trekkingschuhen mit einer Gore-Tex-Membran bist du immer auf der sicheren Seite. Aber auch ein guter Volllederschuh kann bei richtiger Pflege durchaus wasserfest sein. Darüber hinaus ist ein solcher auch noch äußerst atmungsaktiv.



Gerade weil es im Herbst oft feucht ist (durch Frühnebel, Tau etc.), sollte dein Schuh auf jeden Fall über eine gute, rutschfeste Sohle verfügen. Am bekanntesten sind sicher die Sohlen des italienischen Herstellers Vibram, die hervorragende Eigenschaften aufweisen. Glatte Steine und nasse Felder sollten damit kein Problem darstellen und du kannst ohne Bedenken einmal vom Wanderweg abweichen, wenn du etwa Tiere beobachten oder Pilze sammeln willst.



Tapp nicht in die Socken-Falle


Was vielleicht nicht alle wissen ist, dass die Wahl der Socken beim Wandern eine ausschlaggebende Rolle spielt. Einfach in den Alltags-Baumwollsocken loshiken? - Lieber nicht. Die Verwendung von falschen oder schlecht angepassten Socken kann schnell zu Reibung und Blasenbildung führen und die fantastische Herbstwanderung hinterlässt einen brennenden Nachgeschmack. Moderne Wandersocken aus synthetischen Materialien oder einem Synthetik-Wollgemisch, sind mit Belüftungszonen ausgestattet und leiten Feuchtigkeit ab. Zusätzlich können sie dämpfende und stützende Eigenschaften haben.



Aufeinander abgestimmte Schuhe und Socken


Entscheidend ist die richtige Kombination aus Schuhen und Socken. Als Faustregel gilt: Je steifer der Schuh desto dicker sollte der Socken sein. 
Bei kürzeren und leichteren Touren durch die heimischen Wälder sind leichtere Wanderschuhe vorzuziehen. Dazu sind feuchtigkeitsregulierende und atmungsaktive Socken aus einer Kunstfaser ideal. Bei einer Bergtour mit steilem Anstieg über Geröll und Fels sind ein steiferer Schuh und dazu ein etwas dickerer, dämpfender Socken die bessere Wahl. Vor allem ist aber wichtig, dass die Socken optimal passen und nicht etwa Falten bilden, damit so wenig Reibung wie möglich verursacht wird.



Mit Rucksack oder Kindertrage unterwegs


Bei Tagestouren im Herbst sollte immer ein Rucksack mitgebracht werden, damit du Platz für warme und wasserdichte Bekleidung und genügend Proviant hast. Zum einen kann das Wetter schnell umschlagen, zum anderen haben einige Hütten schon geschlossen und du bist damit auf die Jause aus dem Rucksack angewiesen. 



In einem Rucksack um die 30l hast du Platz für so manchen Snack, eine extra Kleiderschicht und Regenbekleidung. Da du den Rucksack den ganzen Tag auf deinem Rücken herumträgst, sollte dieser natürlich auch angenehm zu tragen sein. Ein gutes Tragesystem, das die Luftzirkulation am Rücken begünstigt ist dafür ideal. Das Material des Rucksacks sollte strapazierfähig und wasser- und schmutzabweisend sein. Außerdem sollte der Rucksack über einen Regenschutz verfügen, damit du bei einem Wetterumschwung deine extra Kleidung trocken hältst.



Ähnliches gilt für eine Kindertrage. Hier ist ein gutes Tragesystem, das die Last gleichmäßig auf Schultern und Hüfte verteilt, das Um und Auf. Kann die Tragehöhe verstellt werden, trägt sowohl Mama als auch Papa den Nachwuchs komfortabel in den Herbst hinein. Mit einem aufklappbaren Sonnendach sitzt der Junior bequem in der Trage ohne dabei von der Sonne geblendet zu werden. Ist die Sitzhöhe dazu noch verstellbar, kann die Trage wahrscheinlich auch noch im nächsten Herbst verwendet werden.



Zieh dich nach dem Zwiebelprinzip an


Mit dem Zwiebelprinzip bist du im Herbst immer richtig angezogen. Alle drei (oder mehr) Kleiderschichten haben dabei eine wichtige Funktion. Der Vorteil des Zwiebelprinzips ist, dass du beliebig Schicht für Schicht an- oder ausziehen kannst und du so immer optimal an die Wetterverhältnisse angepasst bist. Gleichzeitig halten dich die feuchtigkeitsableitenden und atmungsaktiven Materialien trocken und warm.



Die drei Schichten


Funktionsunterwäsche bildet die innerste Schicht. Sie hält den Körper warm und leitet Feuchtigkeit vom Körper ab. Bei intensiverer Aktivität solltest du auf synthetische Unterwäsche setzen, bei leichten Wanderungen und kaltem Wetter eher auf Unterwäsche aus Merinowolle. Die zweite Schicht ist die sogenannte Isolationsschicht. Für diese ist zum Beispiel ein Fleecepullover zu empfehlen. Bei Herbstwanderungen sollte die äußerste Schicht aus einer wind- und wasserabweisenden Softshelljacke bestehen. Wenn du dazu noch eine Softshellhose mit abzippbaren Hosenbeinen hast, bist du gut ausgerüstet. Damit dir auch der prasselnde Herbstregen nicht die Tour vermasseln kann, solltest du zusätzlich immer wasserdichte Regenbekleidung im Rucksack haben.



Denk bitte immer daran, dass auch Tagestouren gut geplant werden sollen. Bevor du aufbrichst, solltest du dich über das Wetter und eventuelle Öffnungszeiten von Hütten informieren. Mit guten Vorbereitungen und der richtigen Ausrüstung wird deine Herbstwanderung garantiert ein Erfolg!



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